Einbau der Wühlmaussperre


WMS 150

WMS 200



Das Spezialgitter wird waagerecht unterhalb der Rasenschicht gerade so tief eingebaut, dass Vertikutier-Messer später keinen Schaden anrichten können.



Bei Neuansaat wird eine 5 cm dicke Mutterbodenschicht eingebracht. Rollrasen kann direkt auf das Gitter gelegt werden.

Zum Schneiden verwendet man entweder Trennscheibe (Trennjäger), Drahtschere, Seitenschneider oder eine Blechschere.



An Gebäudeteilen und Palisaden sollte das Gitter 20 - 30cm nach unten abgeknickt werden. In die Zwickel der Palisaden werden passende Steine als Durchschlupfbremse eingelegt.



Bei Mähkanten sollte die Wühlmaussperre bis unter diese verlegt werden. Oder das Gitter am Bettungsbeton der Mähkanten befestigen (mit z.B. breiten Dachpappen-Stahlnägeln)



Überlappungen werden ca. 15 cm breit hergestellt und in erforderlicher Menge durch Stahlnägel/-krampen (liefern wir auf Wunsch gegen Aufpreis) so gesichert, dass die Kanten dabei durchgehend flach aufeinander liegen. Es darf kein Durchschlupf vorhanden sein.



Die Wühlmaus ist sehr findig und nutzt auch kleinste Öffnungen aus, um ihre Haufen zu bauen. Daher muss das Gitter völlig lückenlos verlegt werden.





Mähroboter ohne Begrenzungskabel

Optimal ist der Einsatz von Mährobotern ohne Begrenzungs-kabel, z.B. Wiper oder Ambrogio. Sie haben eine moderne Sensortechnik und mähen fast jeden Rasen zuverlässig.


Mähroboter mit Begrenzungskabel

Die Ladestation des Mähroboters setzt das Leitkabel unter Spannung. Durch diese Spannung wird ein Magnetfeld erzeugt das der Sensor des Mähroboters erkennt. Werden Kabel und Gitter zu dicht verlegt, kann das so produzierte Magnetfeld das Wühlmausgitter erreichen und durch Induktion wird das Gitter für den Mäher sichtbar. Deshalb sollte ein Abstand von mindestens 30 cm zum Kabel eingehalten werden. Fragen Sie den Mäherhersteller nach der geeigneten Entfernung. Gern senden wir Ihnen eine Verlegeanleitung für die Randausführung Ihres Rasens zu.